Wilson, Versailles und die Dolchstoßlegende. Wie das deutsche 20. Jahrhundert begann. Mehr lesen
999 Seiten Antwort, 200 Millionen Euro für Selbst-Evaluierung, 182 Millionen Euro jährlich für „Demokratie leben!“. Die Bundesregierung weiß nicht, welche NGOs sie fördert — aber sie verteidigt die Förderung als Bollwerk der Demokratie. Eine strukturelle Diagnose. Mehr lesen
Wenn die schlafende Souveränität jemals geweckt würde — vor welcher Frage stünde das deutsche Volk dann? Eine Diagnose des Repräsentationsdefizits, ein Vergleich mit europäischen parlamentarischen Monarchien und vier inhaltliche Optionen für eine Verfassung nach Artikel 146 GG — darunter die historisch unerledigte Frage einer Hohenzollern-Anbindung. Mehr lesen
Es gibt im Grundgesetz einen Satz, der das ganze Gebäude überragt — und den fast niemand kennt. Artikel 146 GG erklärt die Verfassung für endlich und erkennt das deutsche Volk als verfassunggebende Gewalt an. Drei strukturelle Paradoxa zeigen, warum diese Souveränität operativ stillgelegt ist. Mehr lesen
Drei Mal wurde Südtirol verraten — 1919 in Saint-Germain, 1939 durch Hitler-Mussolini, 1946 durch Gruber-Degasperi. Heute gilt die Region als Erfolgsmodell europäischer Autonomie. Genau diese Erzählung verdeckt, was eigentlich verloren ging: das Recht eines Volkes auf Selbstbestimmung. Eine Verfassungsfrage, die offen bleibt — auch in Brüssel. Mehr lesen
Frankreich hat 2025 drei Premierminister verschlissen, die Schuldenquote liegt bei 113 Prozent, der Haushalt 2026 wurde per 49.3 ohne Abstimmung gedrückt. Die Märkte zucken nicht — weil sie wissen, wer im Ernstfall haftet. Eine strukturelle Diagnose dessen, was eine französische Schuldenkrise für die EU und für Deutschland bedeutet. Mehr lesen
Olaf Scholz traf den Warburg-Banker Olearius während laufender Cum-Ex-Ermittlungen — und konnte sich später an nichts erinnern. Ein entstuftes Bundestags-Protokoll widerlegt diese Erinnerungslücken. Der BGH hat 176 Millionen Euro Rückzahlung rechtskräftig bestätigt. Der Hamburger PUA tagt weiter — nur die mediale Aufmerksamkeit ist abgeebbt. Mehr lesen
1,47 Millionen Euro, 200 Journalisten, 167 geschwärzte Seiten. Die Bundesregierung räumt die Honorarzahlungen an Medienschaffende selbst ein — verweigert aber die Namen. Eine strukturelle Diagnose. Mehr lesen
Oktober 1813. Über 500.000 Soldaten auf den Feldern vor Leipzig, die größte Schlacht der europäischen Geschichte. Aus dem Sieg über Napoleon und den Versen der Befreiungskriege entstand der deutsche Einigungsgedanke. Ein Essay über das, was Deutschland formte. Mehr lesen
Die Kirche gilt für viele Menschen bis heute als natürliche Fortsetzung der Glaubenslehre Jesu. Genau das ist ein Irrtum. Zwischen Jesus und der Römisch-Katholischen Kirche mit ihrem Machtapparat und ihren Hierarchien gibt es keine gerade Verbindung, sondern ein auf Umwegen geschaffenes Konstrukt. Mehr lesen
Der Begriff „regelbasierte Ordnung“ bezeichnet ein politisches Konzept, bei dem internationale Beziehungen nicht primär durch nationales Recht oder souveräne Entscheidungen einzelner Staaten bestimmt werden. Mehr lesen
Wer Donald Trump verstehen will, sollte nicht bei der Empörung beginnen, sondern bei seiner Selbstkonstruktion. „Die Kunst des Erfolgs“ ist kein Nebentitel, sondern ein Schlüsseltext zu seinem Denken: Deal-Logik, öffentlicher Druck, Dominanz, Maximalforderungen und Macht als Bühne. Das Buch erklärt weniger seine Ideologie als sein inneres Betriebssystem. Gerade deshalb ist es für Loreley relevant.
Donald Trump wird in Europa bis heute oft entweder moralisch abgeurteilt oder auf Schlagzeilen reduziert. Genau das verstellt den Blick auf das Entscheidende. Wer Trump verstehen will, muss nicht zuerst seine Gegner lesen, sondern seine eigene Handlungslogik. Genau hier setzt „Die Kunst des Erfolgs“ an. Das Buch ist nicht deshalb wichtig, weil es die Wahrheit über Trump in letzter Instanz sagt. Es ist wichtig, weil es sein Selbstverständnis offenlegt: Trump denkt in Deals, in Kräfteverhältnissen, in öffentlicher Wirkung, in Dominanz, in Maximalforderungen und im bewussten Einsatz von Druck. Mehr lesen
„Neue Weltordnung“ ist ein geopolitischer Ordnungsbegriff. Er stammt nicht aus der Verschwörungsliteratur, sondern aus der Sprache offizieller Machtpolitik. Prominent wurde er, als US-Präsident George H. W. Bush ihn am 11. September 1990 in seiner Rede vor einer gemeinsamen Sitzung des US-Kongresses verwendete. Mehr lesen
Freiheit galt lange als selbstverständliche Grundlage westlicher Gesellschaften. Doch plötzlich wird wieder darüber gestritten – über Meinungsfreiheit, digitale Überwachung, staatliche Kontrolle und die Grenzen politischer Macht. Mehr lesen
Die Idee der Freiheit entstand in der Aufklärung als radikaler Bruch mit autoritärer Herrschaft und entwickelte sich über Jahrhunderte zu einem vielschichtigen Konzept. Heute so schient es, wird Freiheit als selbstverständlich wahrgenommen. Mehr lesen
Eine Kampfansage an Bevormundung, Kontrolle und den Verlust bürgerlicher Selbstbestimmung. Souveränität des Individuums, Verantwortungsprinzip und dienende Ordnung. Mehr lesen
Die Meinungsfreiheit ist kein Dekor der Demokratie, sondern ihre Essenz. Wo Staats- und Politikkritik zur Gefahr erklärt wird, beginnt der Rechtsstaat zu scheitern. Mehr lesen
Die Meinungsfreiheit ist kein Dekor der Demokratie, sondern ihre Essenz. Wo Staats- und Politikkritik zur Gefahr erklärt wird, beginnt der Rechtsstaat zu scheitern. Mehr lesen
Mit dem Inhalt der abgehörten Telefonkonferenz von Bundesluftwaffe Offizieren verhält es sich wie mit einem weißen Elefant im Wohnzimmer. Jeder sieht ihn und alle ignorieren ihn. Derweil schafft die europäische Kriegstreiberfraktion Fakten. Mehr lesen
Der Gesetzentwurf von Robert Habeck bietet sozialpolitischen Sprengstoff. Mehr lesen





















