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Serien | Zensur

Meinungsfreiheit ist für eine Demokratie essenziell. Sie entscheidet, ob Konflikte durch Argumente gelöst werden – oder durch Verfahren, die Meinungssichtbarkeit steuern.

Diese Serie zeigt, wie sich der Diskurs in Europa in eine Governance-Zone verlagert: Risiko-Logik statt Tatbestände, Compliance statt öffentlicher Streit, Vorfeldentscheidungen statt klarer gerichtlicher Klärung.

In dieser Logik wird nicht nur Illegales sanktioniert, sondern auch das, was als „riskant“, „problematisch“ oder „desinformativ“ gilt. Konsequenzen sind Drosselung, Unsichtbarkeit, Demonetarisierung und Reputationsschaden – oft ohne klaren Tatvorwurf, aber mit realer Wirkung. Hier geht es um Zuständigkeit: Wer handelt, wer haftet, wer kontrolliert – und wer profitiert, wenn der Diskurs leiser wird?

Teil 1 setzt den Rahmen: Der DSA als Architektur, die Prozesse und Verantwortlichkeiten verschiebt – wer meldet, wer bewertet, wer entscheidet? Teil 1

Teil 2 zoomt auf das Ökosystem dahinter: Projekte, Budgets, Zertifizierungen, Meldestrukturen – ein Zensur-Industrie-Komplex mit Anreizen zur Ausweitung. Teil 2

Teil 3 zeigt den Hebel „Hass und Hetze“ als operative Etikettierung: Delegitimierung ersetzt Widerlegung, Frames ersetzen Debatten. Teil 3

Loreley arbeitet setzend: Begriffe schärfen, Mechanik offenlegen, Quellen direkt an Aussagen binden – und dem Leser die Urteilshoheit lassen. Diese Serie kartiert Akteure, Schnittstellen und Anreizsysteme. Leitfrage: Wer trägt Verantwortung, wenn Entscheidungen ohne Gericht fallen – und wie holen wir die Debatte zurück in den Rechtsstaat?

Serien | Zensur

Meinungsfreiheit ist für eine Demokratie essenziell. Sie entscheidet, ob Konflikte durch Argumente gelöst werden – oder durch Verfahren, die Meinungssichtbarkeit steuern.

Diese Serie zeigt, wie sich der Diskurs in Europa in eine Governance-Zone verlagert: Risiko-Logik statt Tatbestände, Compliance statt öffentlicher Streit, Vorfeldentscheidungen statt klarer gerichtlicher Klärung.

In dieser Logik wird nicht nur Illegales sanktioniert, sondern auch das, was als „riskant“, „problematisch“ oder „desinformativ“ gilt. Konsequenzen sind Drosselung, Unsichtbarkeit, Demonetarisierung und Reputationsschaden – oft ohne klaren Tatvorwurf, aber mit realer Wirkung. Hier geht es um Zuständigkeit: Wer handelt, wer haftet, wer kontrolliert – und wer profitiert, wenn der Diskurs leiser wird?

Teil 1 setzt den Rahmen: Der DSA als Architektur, die Prozesse und Verantwortlichkeiten verschiebt – wer meldet, wer bewertet, wer entscheidet? Teil 1

Teil 2 zoomt auf das Ökosystem dahinter: Projekte, Budgets, Zertifizierungen, Meldestrukturen – ein Zensur-Industrie-Komplex mit Anreizen zur Ausweitung. Teil 2

Teil 3 zeigt den Hebel „Hass und Hetze“ als operative Etikettierung: Delegitimierung ersetzt Widerlegung, Frames ersetzen Debatten. Teil 3

Loreley arbeitet setzend: Begriffe schärfen, Mechanik offenlegen, Quellen direkt an Aussagen binden – und dem Leser die Urteilshoheit lassen. Diese Serie kartiert Akteure, Schnittstellen und Anreizsysteme. Leitfrage: Wer trägt Verantwortung, wenn Entscheidungen ohne Gericht fallen – und wie holen wir die Debatte zurück in den Rechtsstaat?

  • Teil 1

    Eine neue „Prawda“?

    Die Europäische Union erklärt die Meinungsfreiheit zum unantastbaren Grundwert – und etabliert zugleich Mechanismen, die definieren, welche Meinungen als Risiko gelten. Mehr lesen

  • Teil 2

    Von der Leyens neue „Prawda“ ist nicht Orwells 1984 – und gerade deshalb so gefährlich

    Zensur gibt es in der EU offiziell nicht. Der DSA führt subtil eine "Quasi-Zensur" ein - nicht durch Verbote, sondern mittels regulatorischer Verfahren. Mehr lesen

  • Teil 3

    „Niemand hat die Absicht, eine Zensur zu errichten.“

    Zensur beginnt nicht mit Verboten, sondern mit Begriffen. Der Kampfbegriff „Hass und Hetze“ wirkt als Vorfeldinstrument: Er verschiebt die Grenze des Sagbaren, lange bevor Gerichte eingreifen. Mehr lesen

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