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Bild: Alice_D – stock.adobe.com

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Essays

Essays sind Denkstücke mit Haltung: frei im Zugriff, streng in der Begründung. Sie stehen näher am Feature als am Kommentar – beobachtend, deutend, verdichtend, ohne den Reflex der Schlagzeile. Der Kyffhäuser (Kyffhäuserdenkmal 1890–1896) koppelt Reichsidee an Mythos: oben Wilhelm I., darunter Barbarossa – Friedrich I. (1122–1190), in der Sage im Berg schlafend, bis Deutschland erwacht. Romantik heißt: Dichtung und Denken als Widerstandskraft. Der Essay fragt: Was trägt wirklich – und was ist nur Zeitgeist in Uniform? Zwischen 1813 und 1815 verdichtete sich der Wille, aus Stämmen ein Volk zu formen; Essays halten diese Tiefenschicht. Und klar.

Essays

Essays sind Denkstücke mit Haltung: frei im Zugriff, streng in der Begründung. Sie stehen näher am Feature als am Kommentar – beobachtend, deutend, verdichtend, ohne den Reflex der Schlagzeile. Der Kyffhäuser (Kyffhäuserdenkmal 1890–1896) koppelt Reichsidee an Mythos: oben Wilhelm I., darunter Barbarossa – Friedrich I. (1122–1190), in der Sage im Berg schlafend, bis Deutschland erwacht. Romantik heißt: Dichtung und Denken als Widerstandskraft. Der Essay fragt: Was trägt wirklich – und was ist nur Zeitgeist in Uniform? Zwischen 1813 und 1815 verdichtete sich der Wille, aus Stämmen ein Volk zu formen; Essays halten diese Tiefenschicht. Und klar.

  • Kanonendonner, Blut und Eisen

    Oktober 1813. Über 500.000 Soldaten auf den Feldern vor Leipzig, die größte Schlacht der europäischen Geschichte. Aus dem Sieg über Napoleon und den Versen der Befreiungskriege entstand der deutsche Einigungsgedanke. Ein Essay über das, was Deutschland formte. Mehr lesen

  • Jesus wollte keine Kirche und keinen Vatikan

    Die Kirche gilt für viele Menschen bis heute als natürliche Fortsetzung der Glaubenslehre Jesu. Genau das ist ein Irrtum. Zwischen Jesus und der Römisch-Katholischen Kirche mit ihrem Machtapparat und ihren Hierarchien gibt es keine gerade Verbindung, sondern ein auf Umwegen geschaffenes Konstrukt. Mehr lesen

  • „Steuern sind Diebstahl“

    Javier Milei stellt infrage, was in Europa seit 1789 als unantastbar gilt: den moralischen Anspruch demokratischer Staaten auf immer mehr Macht, Steuern und Eingriffe ins Privateiegentum. Mehr lesen

  • Deutschlands politische Systemkrise: Demokratie oder Fassade?

    Es scheint, als sei die Demokratie westlicher Prägung auf dem besten Weg, das Erreichte wieder Rückabzuwickeln. Statt Freihet zunehmende Repressionen, statt Solidarität finanzielle Umverteilung, statt Gleichheit wachsende Ungleichheit. Mehr lesen

  • Schafft die Bundesrepublik sich selbst ab?

    Thilo Sarrazin war zu seiner aktiven Zeit als Politiker ein streitbarer Kopf, der Karriere machte. Dann seine literarische Abrechnung mit dem Parteiensystem - das war zuviel. Sein Absturz folgte prompt. Mehr lesen

  • Macht und Medien: von Rosstäuschern und Vasallen, von „Lügenpresse“ und Propaganda

    Die Meinungsfreiheit ist ein hohes Gut der Demokratie - sollte man meinen. Es gibt jedoch Kräfte in der Bundesregierung, die eine ganz eigenwillige und mit dem Grundgesetz kaum in Einklang zu bringende Interpretation haben. Mehr lesen

  • Die Linke Republik verliert die Deutungshoheit

    Die Skandal-Aufdecker von Correctiv werden von ihrem eigenen Skandal heimgesucht. Der Narrativ Motor stottert. Mehr lesen

  • Zurück in die Zukunft

    Die Vergangenheit ist die Zukunft Deutschlands. Deutschland und die Deutschen sind vergleichbar mit Dornröschen. Es wartet auf den Prinzen, der es wachküsst. Mehr lesen

  • Gebt des Kaisers, was des Kaisers ist und gebt Gott, was Gott ist

    „Pecunia non olet“, Geld stinkt nicht, wusste schon der römische Kaiser Vespasian, als er die Steuer für öffentliche „Bedürfnisanstalten“ einführte. Mehr lesen

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